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Brüsselreise: EU-Institutionen hautnah erleben

Wir, die Schüler*innen der 6ABC, waren vom 23. Juni bis zum 28. Juni 2024 in Brüssel. 

Am Sonntag starteten wir um 7:30 in Steyr und machten uns mit dem Bus auf den Weg nach Brüssel. Nachdem wir bei einem Zwischenstopp in Nürnberg die mittelalterliche Stadt besucht hatten, kamen wir um Mitternacht in unserem Hotel in Brüssel an. Trotz der ersten für uns eher ungewohnten Eindrücke aufgrund der verschmutzten Straßen, stellte sich Brüssel als eine vielfältige Stadt heraus, die nicht nur Nationen, sondern auch Menschen vereint.

Am Montag besichtigten wir die Stadt Brüssel und deren Sehenswürdigkeiten, gingen Essen und bewältigten gemeinsam mit unserer italienischen Partnerschule aus Monza eine Stadt-Erkundungstour, um Brüssel besser kennenzulernen. 

In den folgenden Tagen besuchten wir die EU-Institutionen, wie die Kommission, das Parlament, den Ausschuss der Regionen und die Ständige Vertretung Österreichs bei der EU. Bei den jeweiligen Institutionen hatten wir zahlreiche Vorträge, in denen wir über die Gründung der EU, deren Tätigkeitsbereiche und über die Aufgaben der Mitarbeiter*innen in den EU-Institutionen informiert wurden. 

Zusätzlich besuchten wir noch zwei weitere Städte in Belgien: Antwerpen und Brügge. Auch dort besichtigten wir jeweils das Stadtzentrum, erledigten Aufgaben in englischer, italienischer und deutscher Sprache und hatten zudem Zeit mit unseren neuen italienischen Freunden Essen zu gehen und Souvenirs zu kaufen. 

Im Laufe dieser Woche bekamen wir diverse Arbeitsaufträge, wie zum Beispiel die Sehenswürdigkeiten Brüssels zu fotografieren, ein Lied zu verfassen, das uns an die Stadt Antwerpen erinnert und schlussendlich ein Werbevideo zu drehen, in dem wir die Stadt Brügge bewerben mussten.

Am Donnerstagabend machten wir uns auf den Heimweg und erreichten am Freitagmorgen erschöpft, aber voller neuer Eindrücke unser Zuhause.

Es war eine einmalige Woche, die einerseits unsere Klassengemeinschaft stärkte und andererseits verdeutlichte, wie wichtig die EU ist und wie sehr wir sie brauchen. 

Weiteres zur Brüsselreise gibt es auf Mein Bezirk nachzulesen.

"Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden."